Lexikon

Die Blaue Vier
Als "Die Blaue Vier" ist eine 1924 gegründete Gruppe von vier bereits etablierten Künstlern bekannt, die auch "Die Vier" oder "Freie Gruppe der Blauen Vier" genannt wird. Die Mitglieder waren die am Bauhaus tätigen Maler Lyonel Feininger (1871-1956), Wassily Kandinsky (1866-1944), Paul Klee (1879-1940) und Alexej von Jawlensky (1864-1941). Alle vier hatten bereits vor dem Ersten Weltkrieg gemeinsam bei der expressionistischen Gruppe "Der Blaue Reiter" mitgewirkt, woran der Zusatz "blau" des ursprünglichen Namens "Die Vier" erinnert.
Die Initiative zur Gründung stammte allerdings nicht von den Künstlern selbst, sondern von einer in New York tätigen und aus Russland stammenden Kunsthändlerin, Emmy Galka Scheyer, die sich zunächst für Alexej von Jawlensky interessiert hatte. Sie hoffte, dass die Gründung der "Blauen Vier" zur Etablierung dieser Künstler auf dem amerikanischen Markt beitragen würde und organisierte zwischen 1925 und 1944 sieben Ausstellungen der "Blauen Vier".
Obwohl einige Mitglieder am Anfang nicht frei von Vorbehalten waren, entwickelte sich mit der Zeit ein Gruppenbewusstsein. So nannten sie sich manchmal selbst "Die blauen Brüder". Das ursprüngliche, marktorientierte Ziel der Vereinigung konnte allerdings nicht erreicht werden, zumal der Erfolg der "Blauen Vier" in den USA sehr zu Wünschen übrigließ.
Als "Die Blaue Vier" ist eine 1924 gegründete Gruppe von vier bereits etablierten Künstlern bekannt, die auch "Die Vier" oder "Freie Gruppe der Blauen Vier" genannt wird. Die Mitglieder waren die am Bauhaus tätigen Maler Lyonel Feininger (1871-1956), Wassily Kandinsky (1866-1944), Paul Klee (1879-1940) und Alexej von Jawlensky (1864-1941). Alle vier hatten bereits vor dem Ersten Weltkrieg gemeinsam bei der expressionistischen Gruppe "Der Blaue Reiter" mitgewirkt, woran der Zusatz "blau" des ursprünglichen Namens "Die Vier" erinnert.
Die Initiative zur Gründung stammte allerdings nicht von den Künstlern selbst, sondern von einer in New York tätigen und aus Russland stammenden Kunsthändlerin, Emmy Galka Scheyer, die sich zunächst für Alexej von Jawlensky interessiert hatte. Sie hoffte, dass die Gründung der "Blauen Vier" zur Etablierung dieser Künstler auf dem amerikanischen Markt beitragen würde und organisierte zwischen 1925 und 1944 sieben Ausstellungen der "Blauen Vier".
Obwohl einige Mitglieder am Anfang nicht frei von Vorbehalten waren, entwickelte sich mit der Zeit ein Gruppenbewusstsein. So nannten sie sich manchmal selbst "Die blauen Brüder". Das ursprüngliche, marktorientierte Ziel der Vereinigung konnte allerdings nicht erreicht werden, zumal der Erfolg der "Blauen Vier" in den USA sehr zu Wünschen übrigließ.
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