202
Gabriele Münter
Gebirgsbach, 1920.
Öl auf Malpappe
Schätzung:
€ 80.000 Ergebnis:
€ 167.700 (inklusive Aufgeld)
202
Gabriele Münter
Gebirgsbach, 1920.
Öl auf Malpappe
Schätzung:
€ 80.000 Ergebnis:
€ 167.700 (inklusive Aufgeld)
Gabriele Münter
1877 - 1962
Gebirgsbach. 1920er Jahre.
Öl auf Malpappe.
Mit einer Expertise der Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung vom 25. November 2025 (in Kopie). Das Werk wird in das von der Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung herausgegebene Werkverzeichnis der Gemälde von Gabriele Münter aufgenommen. Verso mit dem Nachlassstempel. Zudem mit einem Etikett mit teils handschriftlich, teils gestempelter Nummer "L 179" und einem Etikett mit der gestempelten Nummer "694". 44,5 x 33,3 cm (17,5 x 13,1 in).
Anfang der 1940er Jahre greift Gabriele Münter dieses Motiv ein weiteres Mal in dem Gemälde "Frühling im Gebirge" auf.
• Münter gilt als mutige Pionierin und bedeutendste weibliche Vertreterin des Expressionismus.
• Als Schlüsselfigur des "Blauen Reiter" verbindet Münter zeitlebens Naturdarstellung, Ausdruck und Farbe auf besondere Weise.
• Bis zum 26. April 2026 ist die umfassende Retrospektive "Gabriele Münter. Contours of a World" im Solomon R. Guggenheim Museum, New York, zu sehen.
PROVENIENZ: Nachlass der Künstlerin.
Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung.
Galerie Otto Stangl, München.
Galerie Blaeser, Düsseldorf.
Privatsammlung Hannover (seit 1976).
LITERATUR: Annegret Hoberg, Helmut Friedel (Hrsg.), Gabriele Münter: 1877-1962. Retrospektive, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München / Schirn Kunsthalle, Frankfurt a. Main, München 1992, S. 294.
Wassily Kandinsky, zit. nach: Johannes Eichner, Kandinsky u. Gabriele Münter, München [1957], S. 146.
1877 - 1962
Gebirgsbach. 1920er Jahre.
Öl auf Malpappe.
Mit einer Expertise der Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung vom 25. November 2025 (in Kopie). Das Werk wird in das von der Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung herausgegebene Werkverzeichnis der Gemälde von Gabriele Münter aufgenommen. Verso mit dem Nachlassstempel. Zudem mit einem Etikett mit teils handschriftlich, teils gestempelter Nummer "L 179" und einem Etikett mit der gestempelten Nummer "694". 44,5 x 33,3 cm (17,5 x 13,1 in).
Anfang der 1940er Jahre greift Gabriele Münter dieses Motiv ein weiteres Mal in dem Gemälde "Frühling im Gebirge" auf.
• Münter gilt als mutige Pionierin und bedeutendste weibliche Vertreterin des Expressionismus.
• Als Schlüsselfigur des "Blauen Reiter" verbindet Münter zeitlebens Naturdarstellung, Ausdruck und Farbe auf besondere Weise.
• Bis zum 26. April 2026 ist die umfassende Retrospektive "Gabriele Münter. Contours of a World" im Solomon R. Guggenheim Museum, New York, zu sehen.
PROVENIENZ: Nachlass der Künstlerin.
Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung.
Galerie Otto Stangl, München.
Galerie Blaeser, Düsseldorf.
Privatsammlung Hannover (seit 1976).
LITERATUR: Annegret Hoberg, Helmut Friedel (Hrsg.), Gabriele Münter: 1877-1962. Retrospektive, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München / Schirn Kunsthalle, Frankfurt a. Main, München 1992, S. 294.
Wassily Kandinsky, zit. nach: Johannes Eichner, Kandinsky u. Gabriele Münter, München [1957], S. 146.
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