Rückseite
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188
Hanns Bolz
Männlicher Kopf, 1916.
Gips
Schätzung:
€ 10.000 Ergebnis:
€ 25.000 (inkl. Käuferaufgeld)
Männlicher Kopf. 1916.
Gips.
54 x 20,7 x 40,5 cm (21,2 x 8,1 x 15,9 in).
• Eine der wenigen Skulpturen des rheinischen Expressionisten Hanns Bolz.
• Bolz ist auf allen wichtigen Ausstellungen seiner Zeit vertreten.
• Seine Plastiken sind in der Nähe von Modigliani oder Lehmbruck einzuordnen.
• Der früh verstorbene Künstler hinterlässt ein kleines, aber qualitativ hochwertiges Œuvre.
Die Arbeit ist in dem in Druck befindlichen Werkverzeichnis von Erich Kukies unter der Nummer 002 verzeichnet.
PROVENIENZ: Egidius Ludwig Ronig, Köln-Rath/Heumar.
Josef Pock, Köln (1985).
Privatsammlung Rheinland.
Privatsammlung Europa.
AUSSTELLUNG: Vom Dadamax zum Grüngürtel. Köln in den 20er Jahren, Kölnischer Kunstverein, Köln, 15.3.-11.5.1975, S. 73 (mit Abb.).
Hanns Bolz 1885-1918. Ein Künstler zwischen Expressionismus und Kubismus, Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen, und Museumsverein Aachen, 20.1.-17.3.1985, S. 30, Kat.-Nr. 48 (mit Abb.).
LITERATUR: Joachim Heusinger von Waldegg, In memoriam Hanns Bolz (1885-1918), in: Aachener Kunstblätter Bd. 47, 1976/77, S. 296 (mit Abb.).
Matthias Forschelen, Hanns Bolz. "Bruder der Besten seiner Zeit". Eine Dokumentation zu Leben und Werk. Teil II des Ausstellungskataloges Hanns Bolz, Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen 1985, S. 42/43.
Ketterer Kunst, München, 386. Auktion, 10.12.2011, Los 34.
Gips.
54 x 20,7 x 40,5 cm (21,2 x 8,1 x 15,9 in).
• Eine der wenigen Skulpturen des rheinischen Expressionisten Hanns Bolz.
• Bolz ist auf allen wichtigen Ausstellungen seiner Zeit vertreten.
• Seine Plastiken sind in der Nähe von Modigliani oder Lehmbruck einzuordnen.
• Der früh verstorbene Künstler hinterlässt ein kleines, aber qualitativ hochwertiges Œuvre.
Die Arbeit ist in dem in Druck befindlichen Werkverzeichnis von Erich Kukies unter der Nummer 002 verzeichnet.
PROVENIENZ: Egidius Ludwig Ronig, Köln-Rath/Heumar.
Josef Pock, Köln (1985).
Privatsammlung Rheinland.
Privatsammlung Europa.
AUSSTELLUNG: Vom Dadamax zum Grüngürtel. Köln in den 20er Jahren, Kölnischer Kunstverein, Köln, 15.3.-11.5.1975, S. 73 (mit Abb.).
Hanns Bolz 1885-1918. Ein Künstler zwischen Expressionismus und Kubismus, Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen, und Museumsverein Aachen, 20.1.-17.3.1985, S. 30, Kat.-Nr. 48 (mit Abb.).
LITERATUR: Joachim Heusinger von Waldegg, In memoriam Hanns Bolz (1885-1918), in: Aachener Kunstblätter Bd. 47, 1976/77, S. 296 (mit Abb.).
Matthias Forschelen, Hanns Bolz. "Bruder der Besten seiner Zeit". Eine Dokumentation zu Leben und Werk. Teil II des Ausstellungskataloges Hanns Bolz, Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen 1985, S. 42/43.
Ketterer Kunst, München, 386. Auktion, 10.12.2011, Los 34.
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Hanns Bolz
Männlicher Kopf, 1916.
Gips
Schätzung:
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