804
Ernst Wilhelm Nay
Scheiben und Halbscheiben, 1955.
Öl auf Leinwand
Schätzung:
€ 250.000 Ergebnis:
€ 2.245.000 (inkl. Käuferaufgeld)
Scheiben und Halbscheiben. 1955.
Öl auf Leinwand.
Scheibler 745. Rechts unten signiert und datiert. Verso auf dem Keilrahmen signiert, datiert und betitelt. 120 x 161 cm (47,2 x 63,3 in).
PROVENIENZ: Sammlung Pelikan, Hannover.
Hauswedell & Nolte, Hamburg, 259. Auktion, 1985, Los 1155, Farbabb. Tafel 41.
Privatsammlung Hamburg.
AUSSTELLUNG: Nay - Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen 1951-1955, Kestner Gesellschaft Hannover, 6.4.-8.8.1955, Kat.-Nr. 28 (verso auf dem Keilrahmen mit einem Etikett).
Die Pelikan-Kunstsammlung, Kunstverein Hannover, 28.4.-16.6.1963, Kat.-Nr. 105.
Die Pelikan-Kunstsammlung, Städtische Galerie im Lenbachhaus München, 8.1.-7.2.1965.
Württembergischer Kunstverein, 13.3.-2.5.1965, Kat.-Nr. 107.
Kunstsammlung Pelikan, Kunstverein Braunschweig - Haus Salve Hospes, 19.3.-30.4.1972.
"Mit diesem Gemälde, aus guter Provenienz, wird abermals die Bedeutung von Nay als einem der wichtigsten Koloristen des 20. Jahrhunderts deutlich." - Aurel Scheibler, Werkverzeichnis der Ölgemälde von Ernst Wilhelm Nay
Öl auf Leinwand.
Scheibler 745. Rechts unten signiert und datiert. Verso auf dem Keilrahmen signiert, datiert und betitelt. 120 x 161 cm (47,2 x 63,3 in).
PROVENIENZ: Sammlung Pelikan, Hannover.
Hauswedell & Nolte, Hamburg, 259. Auktion, 1985, Los 1155, Farbabb. Tafel 41.
Privatsammlung Hamburg.
AUSSTELLUNG: Nay - Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen 1951-1955, Kestner Gesellschaft Hannover, 6.4.-8.8.1955, Kat.-Nr. 28 (verso auf dem Keilrahmen mit einem Etikett).
Die Pelikan-Kunstsammlung, Kunstverein Hannover, 28.4.-16.6.1963, Kat.-Nr. 105.
Die Pelikan-Kunstsammlung, Städtische Galerie im Lenbachhaus München, 8.1.-7.2.1965.
Württembergischer Kunstverein, 13.3.-2.5.1965, Kat.-Nr. 107.
Kunstsammlung Pelikan, Kunstverein Braunschweig - Haus Salve Hospes, 19.3.-30.4.1972.
"Mit diesem Gemälde, aus guter Provenienz, wird abermals die Bedeutung von Nay als einem der wichtigsten Koloristen des 20. Jahrhunderts deutlich." - Aurel Scheibler, Werkverzeichnis der Ölgemälde von Ernst Wilhelm Nay
Ab 1954 bis in die frühen 1960er Jahre widmet sich Ernst Wilhelm Nay dann sehr intensiv seinen "Scheibenbildern", denen die vorliegende Arbeit zuzuordnen ist. In ihnen organisieren runde Farbflächen subtile Raum- und Farbmodulationen.
Paul Wember, der ehemalige Direktor des Kaiser-Wilhelm-Museums in Krefeld, beschreibt diese Malerei Ernst Wilhelm Nays mit höchst treffenden Worten: "Plötzlich ist der reine Klangkörper der Farben da. Frei von der Figur, frei von Gegenstand, frei von Darstellung, klar, licht und heiter tritt die befreite Farbe locker in Erscheinung. Die geordnete Abfolge wird nirgendwo unterbrochen, wohl durch schwarze Akzente verstärkt." (P. Wember, Malerei in unserem Jahrhundert, Krefeld 1963, S. 106).
Paul Wember, der ehemalige Direktor des Kaiser-Wilhelm-Museums in Krefeld, beschreibt diese Malerei Ernst Wilhelm Nays mit höchst treffenden Worten: "Plötzlich ist der reine Klangkörper der Farben da. Frei von der Figur, frei von Gegenstand, frei von Darstellung, klar, licht und heiter tritt die befreite Farbe locker in Erscheinung. Die geordnete Abfolge wird nirgendwo unterbrochen, wohl durch schwarze Akzente verstärkt." (P. Wember, Malerei in unserem Jahrhundert, Krefeld 1963, S. 106).
804
Ernst Wilhelm Nay
Scheiben und Halbscheiben, 1955.
Öl auf Leinwand
Schätzung:
€ 250.000 Ergebnis:
€ 2.245.000 (inkl. Käuferaufgeld)
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