307
Gustave Courbet
mit Cherubino Patà (1827 Sonogno - 1899 Gordola) - In den Schweizer Alpen, Um 1875.
Öl auf Leinwand
Schätzung:
€ 9.000 Ergebnis:
€ 17.500 (inkl. Käuferaufgeld)
mit Cherubino Patà (1827 Sonogno - 1899 Gordola) - In den Schweizer Alpen. Um 1875.
Öl auf Leinwand.
Links unten nachträglich bezeichnet "G. Courbet". 48 x 62,5 cm (18,8 x 24,6 in). [CB].
Mit einem Gutachten von Jean-Jacques Fernier, Institut Gustave Courbet, Ornans, vom 15. Oktober 2014. Das Gemälde wird als Gemeinschaftsarbeit Courbet/Patà in den in Vorbereitung befindlichen 3. Band des Werkverzeichnisses aufgenommen.
Darüberhinaus mit Gutachten von Professor Emerich Schaffran, Wien, vom 12. April 1954 sowie von Don Jose Maria de Sucre y de Grau, Barcelona, vom 3. November 1958.
PROVENIENZ: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen.
Öl auf Leinwand.
Links unten nachträglich bezeichnet "G. Courbet". 48 x 62,5 cm (18,8 x 24,6 in). [CB].
Mit einem Gutachten von Jean-Jacques Fernier, Institut Gustave Courbet, Ornans, vom 15. Oktober 2014. Das Gemälde wird als Gemeinschaftsarbeit Courbet/Patà in den in Vorbereitung befindlichen 3. Band des Werkverzeichnisses aufgenommen.
Darüberhinaus mit Gutachten von Professor Emerich Schaffran, Wien, vom 12. April 1954 sowie von Don Jose Maria de Sucre y de Grau, Barcelona, vom 3. November 1958.
PROVENIENZ: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen.
Nachdem Courbet bereits 1871 zu sechs Monaten politischer Haft verurteilt wurde, flieht der Künstler im Juli 1873 in die Schweiz, sein Eigentum in Frankreich wird konfisziert. Die letzten Lebensjahre verbringt er von Krankheit gezeichnet im Exil in Tour-de-Peilz am Genfer See. Aufgrund von Geldnot lässt der kranke Maler zahlreiche Malschüler und Mitarbeiter in seinem Atelier arbeiten und verkauft deren Arbeiten unter seinem Namen. Lediglich zwei seiner Mitarbeiter, Marcel Ordinaire und Cherubino Patà, entwickeln unter der Anleitung Courbets einen eigenen künstlerischen Stil. Courbet malt bis zu seinem Tod großartige Landschaftsbilder, „die in ihrer Verdichtung und partiell dunklen Palette als Widerspruch zum aufkommenden Impressionismus zu verstehen sind, in ihrer Patchwork-Struktur aber höchst modern wirken. [..] Mehr und mehr verwendete Courbet breite Borstenpinsel, Spachtel und Palettenmesser, mit denen er die Farbe 'wie ein Maurer' auftrug und wieder abschabte, so dass sie eine materielle Eigenqualität erreichte, von der u.a. van Gogh und Cézanne beeinflusst wurden.“ (Klaus Herding / AKL).
307
Gustave Courbet
mit Cherubino Patà (1827 Sonogno - 1899 Gordola) - In den Schweizer Alpen, Um 1875.
Öl auf Leinwand
Schätzung:
€ 9.000 Ergebnis:
€ 17.500 (inkl. Käuferaufgeld)
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