Weitere Abbildung
86
Edgar Ende
Die Mauer, 1948.
Öl auf Hartfaserplatte
Schätzung:
€ 14.000 Ergebnis:
€ 28.750 (inkl. Käuferaufgeld)
Die Mauer. 1948.
Öl auf Hartfaserplatte.
Murken 139. Rechts unten signiert und datiert. 90,4 x 70 cm (35,5 x 27,5 in).
PROVENIENZ: Sammlung Bernhard Kaufmann, Worpswede.
Privatsammlung Süddeutschland.
AUSSTELLUNG: XXIV Esposizione Biennale Internazionale d'Arte Venezia, 1948 (verso mit drei Ausstellungsetiketten, zwei davon handschriftlich bezeichnet).
Edgar Ende. Visionen aus dem Dunkel, Städtische Galerie Paderborn, 21.8.-1.11.1998.
LITERATUR: Christoph Becker und Annette Lagler, Biennale Venedig. Der deutsche Beitrag 1895-1995, S. 160.
In den Bildern von Edgar Ende, die zugleich Traumwelten sind, werden surreale Erlebniswelten evoziert. Die figurale Gestaltung orientiert sich am Realen, um es dann in einer Weise zu verfremden, die den Betrachter zwingt, seine eigene Interpretation des Geschehens zu finden. Endes Bildwelt stimuliert Emotionen und lässt sich selbst in ihren Zitaten - in unserem Bild etwa erinnern die auf der rechten Bildseite platzierten Figuren an das Martyrium des Heiligen Sebastian - auf keine endgültige Interpretation ein. Das gibt Endes Bilderzählungen eine faszinierende Aura von Geheimnissen, die direkt oder indirekt ihrer endgültigen Entschlüsselung harren. [KP].
Öl auf Hartfaserplatte.
Murken 139. Rechts unten signiert und datiert. 90,4 x 70 cm (35,5 x 27,5 in).
PROVENIENZ: Sammlung Bernhard Kaufmann, Worpswede.
Privatsammlung Süddeutschland.
AUSSTELLUNG: XXIV Esposizione Biennale Internazionale d'Arte Venezia, 1948 (verso mit drei Ausstellungsetiketten, zwei davon handschriftlich bezeichnet).
Edgar Ende. Visionen aus dem Dunkel, Städtische Galerie Paderborn, 21.8.-1.11.1998.
LITERATUR: Christoph Becker und Annette Lagler, Biennale Venedig. Der deutsche Beitrag 1895-1995, S. 160.
In den Bildern von Edgar Ende, die zugleich Traumwelten sind, werden surreale Erlebniswelten evoziert. Die figurale Gestaltung orientiert sich am Realen, um es dann in einer Weise zu verfremden, die den Betrachter zwingt, seine eigene Interpretation des Geschehens zu finden. Endes Bildwelt stimuliert Emotionen und lässt sich selbst in ihren Zitaten - in unserem Bild etwa erinnern die auf der rechten Bildseite platzierten Figuren an das Martyrium des Heiligen Sebastian - auf keine endgültige Interpretation ein. Das gibt Endes Bilderzählungen eine faszinierende Aura von Geheimnissen, die direkt oder indirekt ihrer endgültigen Entschlüsselung harren. [KP].
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