53
Ernesto de Fiori
Der Boxer Max Schmeling, 1928.
Gips
Schätzung:
€ 8.000 Ergebnis:
€ 10.000 (inkl. Käuferaufgeld)
Der Boxer Max Schmeling. Um 1928.
Gips rotbraun getönt und mit bronzefarbener Fassung.
Vergleiche Vierneisel 56. Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine bisher unbekannte Variante des Motivs. Auf der Plinthe mit dem Monogramm. 56 cm (22 in).
Max Schmeling gewinnt 1927 den Europameistertitel in der Dortmunder Westfalenhalle. Ernesto de Fiori, der den Boxsport liebt, schafft in der Folge verschiedene Statuetten des Sportlers. Der muskulöse Körper und die kontrollierten, kraftvollen Bewegungen sind in der Plastik mit großer Frische herausgearbeitet. Wie nahe der Künstler am Modell bleibt, zeigt ein Blick auf die Physiognomie.
Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine bisher unbekannte Variante des Motivs.[EH].
Wir danken Frau Beatrice Vierneisel für die freundliche Auskunft.
PROVENIENZ: Privatsammlung Rom.
Privatsammlung Italien.
LITERATUR: Mayra Laudanna, Ernesto de Fiori - Uma retrospectiva, Kat.Ausst. São Paulo, 1997, S. 86.
Gips rotbraun getönt und mit bronzefarbener Fassung.
Vergleiche Vierneisel 56. Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine bisher unbekannte Variante des Motivs. Auf der Plinthe mit dem Monogramm. 56 cm (22 in).
Max Schmeling gewinnt 1927 den Europameistertitel in der Dortmunder Westfalenhalle. Ernesto de Fiori, der den Boxsport liebt, schafft in der Folge verschiedene Statuetten des Sportlers. Der muskulöse Körper und die kontrollierten, kraftvollen Bewegungen sind in der Plastik mit großer Frische herausgearbeitet. Wie nahe der Künstler am Modell bleibt, zeigt ein Blick auf die Physiognomie.
Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine bisher unbekannte Variante des Motivs.[EH].
Wir danken Frau Beatrice Vierneisel für die freundliche Auskunft.
PROVENIENZ: Privatsammlung Rom.
Privatsammlung Italien.
LITERATUR: Mayra Laudanna, Ernesto de Fiori - Uma retrospectiva, Kat.Ausst. São Paulo, 1997, S. 86.
53
Ernesto de Fiori
Der Boxer Max Schmeling, 1928.
Gips
Schätzung:
€ 8.000 Ergebnis:
€ 10.000 (inkl. Käuferaufgeld)
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