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352
Erika Giovanna Klien
New York 74. St. Marks Place, 1930.
Aquarell
Schätzung:
€ 14.000 Ergebnis:
€ 15.000 (inkl. Käuferaufgeld)
New York 74. St. Marks Place. 1930.
Aquarell über Bleistift.
Links unten zweifach signiert und datiert, rechts unten betitelt. Auf Velin, fest auf den Unterlagekarton aufgezogen. 39 x 23,5 cm (15,3 x 9,2 in), Blattgröße.
PROVENIENZ: Nachlass der Künstlerin.
Bertha Klien, Schwester der Künstlerin.
Privatsammlung Österreich.
AUSSTELLUNG: Erika Giovanna Klien, Rachel Adler Gallery, New York, Oktober-Dezember 1989, Kat.Nr. 27 mit S/W-Abb.
Erika Giovanna Klien zählt zu den begabtesten Künstlerinnen des Wiener Kinetismus. Von 1919 bis 1925 studiert die Künstlerin an der Wiener Kunstgewerbeschule unter anderem bei Frank Cizek, Rudolf Larisch und Reinhold Klaus. Unter Cizeks Leitung beschäftigt sich Klien mit Architekturstudien sowie mit der Übertragung von Wahrnehmungsphänomenen in eine schlüssige Bildsprache. Damit bildet sie die Grundlagen für ihre späteren Arbeiten. 1929 wandert Erika Giovanna Klien nach Amerika aus. Sie unterrichtet hier an verschiedenen Kunstschulen. Im Gegensatz zu ihren technik-optimistischen Darstellungen sind die Arbeiten der frühen New Yorker Zeit von bedrohlichem Charakter, betont durch die flächenfüllenden Gestaltungen. [EH].
Aquarell über Bleistift.
Links unten zweifach signiert und datiert, rechts unten betitelt. Auf Velin, fest auf den Unterlagekarton aufgezogen. 39 x 23,5 cm (15,3 x 9,2 in), Blattgröße.
PROVENIENZ: Nachlass der Künstlerin.
Bertha Klien, Schwester der Künstlerin.
Privatsammlung Österreich.
AUSSTELLUNG: Erika Giovanna Klien, Rachel Adler Gallery, New York, Oktober-Dezember 1989, Kat.Nr. 27 mit S/W-Abb.
Erika Giovanna Klien zählt zu den begabtesten Künstlerinnen des Wiener Kinetismus. Von 1919 bis 1925 studiert die Künstlerin an der Wiener Kunstgewerbeschule unter anderem bei Frank Cizek, Rudolf Larisch und Reinhold Klaus. Unter Cizeks Leitung beschäftigt sich Klien mit Architekturstudien sowie mit der Übertragung von Wahrnehmungsphänomenen in eine schlüssige Bildsprache. Damit bildet sie die Grundlagen für ihre späteren Arbeiten. 1929 wandert Erika Giovanna Klien nach Amerika aus. Sie unterrichtet hier an verschiedenen Kunstschulen. Im Gegensatz zu ihren technik-optimistischen Darstellungen sind die Arbeiten der frühen New Yorker Zeit von bedrohlichem Charakter, betont durch die flächenfüllenden Gestaltungen. [EH].
352
Erika Giovanna Klien
New York 74. St. Marks Place, 1930.
Aquarell
Schätzung:
€ 14.000 Ergebnis:
€ 15.000 (inkl. Käuferaufgeld)
Hauptsitz
Joseph-Wild-Str. 18
81829 München
Tel.: +49 (0)89 55 244-0
Fax: +49 (0)89 55 244-177
info@kettererkunst.de
Louisa von Saucken / Christoph Calaminus
Holstenwall 5
20355 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 37 49 61-0
Fax: +49 (0)40 37 49 61-66
infohamburg@kettererkunst.de
Dr. Simone Wiechers
Fasanenstr. 70
10719 Berlin
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Fax: +49 (0)30 88 67 56-43
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Gertrudenstraße 24-28
50667 Köln
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Hessen
Rheinland-Pfalz
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