654
Domenico Caligo
Sala di Giove im Palazzo Pitti, Florenz, 1875.
Aquarell
Schätzung:
€ 6.000 Ergebnis:
€ 28.750 (inkl. Käuferaufgeld)
Sala di Giove im Palazzo Pitti, Florenz. Ca. 1875.
Aquarell über Bleistift.
Links unten signiert. Auf festem Papier lose mit Leinwand hinterlegt. 41,5 x 56 cm (16,3 x 22 in).
Verso auf dem Keilrahmen alte Siegelreste.
PROVENIENZ: J.P. Schneider Jr., Frankfurt.
Privatsammlung Luxemburg.
Über den Künstler Domenico Caligo und sein bis dato zwischen 1862 und 1880 datierbares künstlerisches Werk ist kaum etwas bekannt. Erhalten sind jedoch einige meisterliche Aquarelle von Kirchen- und Palastinterieurs vor allem aus Florenz, seltener aus Venedig. Die prachtvollen Säle des Palazzo Pitti, wie den hier präsentierten Jupiter-Saal, malt Caligo mehrfach. Doch verändert er zu einer fast identischen Ansicht einige wenige Details. Den vorher leeren Platz an der Staffelei nimmt nun ein Künstler ein, der Altmeister-Gemälde im Saal kopiert. Lenkt Caligo bei der anderen Version noch den Blick des Betrachters durch eine im Durchgang platzierte Dame zum anderen Saal, so konzentriert er sich bei diesem Aquarell auf den vorderen Saal. Prägend für Caligos fein gezeichnete Aquarelle ist die Perfektion der Perspektive sowie die hohe Stofflichkeit der vielfältigen dargestellten Materialien. Der spiegelnde blanke Marmorboden, die schillernde Seide der Wandbespannungen und das warme Gold der prächtigen Gemälderahmen bringen den Charakter des fürstlichen Saales bestens zur Geltung. [CB].
Aquarell über Bleistift.
Links unten signiert. Auf festem Papier lose mit Leinwand hinterlegt. 41,5 x 56 cm (16,3 x 22 in).
Verso auf dem Keilrahmen alte Siegelreste.
PROVENIENZ: J.P. Schneider Jr., Frankfurt.
Privatsammlung Luxemburg.
Über den Künstler Domenico Caligo und sein bis dato zwischen 1862 und 1880 datierbares künstlerisches Werk ist kaum etwas bekannt. Erhalten sind jedoch einige meisterliche Aquarelle von Kirchen- und Palastinterieurs vor allem aus Florenz, seltener aus Venedig. Die prachtvollen Säle des Palazzo Pitti, wie den hier präsentierten Jupiter-Saal, malt Caligo mehrfach. Doch verändert er zu einer fast identischen Ansicht einige wenige Details. Den vorher leeren Platz an der Staffelei nimmt nun ein Künstler ein, der Altmeister-Gemälde im Saal kopiert. Lenkt Caligo bei der anderen Version noch den Blick des Betrachters durch eine im Durchgang platzierte Dame zum anderen Saal, so konzentriert er sich bei diesem Aquarell auf den vorderen Saal. Prägend für Caligos fein gezeichnete Aquarelle ist die Perfektion der Perspektive sowie die hohe Stofflichkeit der vielfältigen dargestellten Materialien. Der spiegelnde blanke Marmorboden, die schillernde Seide der Wandbespannungen und das warme Gold der prächtigen Gemälderahmen bringen den Charakter des fürstlichen Saales bestens zur Geltung. [CB].
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Sala di Giove im Palazzo Pitti, Florenz, 1875.
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