593
Harmensz. Rembrandt van Rijn
Rembrandts Mutter mit schwarzem Schleier, 1631.
Radierung
Schätzung:
€ 10.000 Ergebnis:
€ 13.125 (inkl. Käuferaufgeld)
Rembrandts Mutter mit schwarzem Schleier. Ca. 1631.
Radierung.
Bartsch 343. Biörklund/Barnard 31-8 II (von III). White/Boon 343 II (von III). Nowell-Usticke 343 Ii (von III) ("a very uncommon print of a most desirable subject"). In der Platte monogrammiert. Prachtvoller Druck auf Bütten (mit Wasserzeichen), auf die Darstellung beschnitten. 14,8 x 12,9 cm (5,8 x 5 in), blattgroß.
Verso unleserlicher Sammlerstempel.
PROVENIENZ: Privatsammlung Baden-Württemberg (verso mit dem Sammlerstempel, nicht bei Lugt).
Rembrandts Mutter, Neeltgen Willemsdochter van Zuytbrouck, war Tochter eines Bäckers und lebte bis 1640. Rembrandt war das achte ihrer neun Kinder. Ob es sich bei der dargestellten Dame tatsächlich um die Mutter des Künstlers handelt, ist nicht belegt, jedoch wird dieses Blatt seit 1679 unter dem Titel geführt. Der Vergleich mit weiteren Radierungen und Gemälden Rembrandts, die wenige Jahre zuvor entstehen, unterstützt diese Annahme, ebenso wie die liebevoll detaillierte Ausarbeitung der feinen Details von Kleidung und Gesicht. (Vgl. Jan Piet Filedt Kok, Rembrandt. Etchings & drawings in the Rembrandt House, Amsterdam 1972, S. 157). [CB].
Radierung.
Bartsch 343. Biörklund/Barnard 31-8 II (von III). White/Boon 343 II (von III). Nowell-Usticke 343 Ii (von III) ("a very uncommon print of a most desirable subject"). In der Platte monogrammiert. Prachtvoller Druck auf Bütten (mit Wasserzeichen), auf die Darstellung beschnitten. 14,8 x 12,9 cm (5,8 x 5 in), blattgroß.
Verso unleserlicher Sammlerstempel.
PROVENIENZ: Privatsammlung Baden-Württemberg (verso mit dem Sammlerstempel, nicht bei Lugt).
Rembrandts Mutter, Neeltgen Willemsdochter van Zuytbrouck, war Tochter eines Bäckers und lebte bis 1640. Rembrandt war das achte ihrer neun Kinder. Ob es sich bei der dargestellten Dame tatsächlich um die Mutter des Künstlers handelt, ist nicht belegt, jedoch wird dieses Blatt seit 1679 unter dem Titel geführt. Der Vergleich mit weiteren Radierungen und Gemälden Rembrandts, die wenige Jahre zuvor entstehen, unterstützt diese Annahme, ebenso wie die liebevoll detaillierte Ausarbeitung der feinen Details von Kleidung und Gesicht. (Vgl. Jan Piet Filedt Kok, Rembrandt. Etchings & drawings in the Rembrandt House, Amsterdam 1972, S. 157). [CB].
593
Harmensz. Rembrandt van Rijn
Rembrandts Mutter mit schwarzem Schleier, 1631.
Radierung
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€ 10.000 Ergebnis:
€ 13.125 (inkl. Käuferaufgeld)
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