Signatur
Rückseite
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71
Fritz Klimsch
Kleine Schauende, 1936.
Bronze
Schätzung:
€ 12.000 Ergebnis:
€ 20.000 (inkl. Käuferaufgeld)
Kleine Schauende. 1936.
Bronze, mit goldbrauner Patina.
Braun 180. Auf der rechten Fußsohle mit dem legierten Monogramm und dem Gießerstempel "BERLIN H.NOACK" (abweichend von dem bei Braun beschriebenen Erstguss). 48,4 x 33 x 55 cm (19 x 12,9 x 21,6 in).
Gegossen bei der Gießerei Hermann Noack, Berlin.
PROVENIENZ: Privatsammlung Süddeutschland.
AUSSTELLUNG: Große Deutsche Kunstaustellung im Hause der Deutschen Kunst, Ausst.Kat. München 1937, S. 54, Kat.Nr. 386 (anderes Exemplar).
Fritz Klimsch - Ausstellung, Ausst.Kat. Städtisches Moritzburgmuseum, Halle 1939, Kat.Nr. 16 (anderes Exemplar).
Uli Klimsch, Fritz Klimsch. Die Welt des Bildhauers, Lenzkirch 1990, S. 78 (mit Abb., dort als "Schauende" betitelt, anderes Exemplar).
Fritz Klimsch. Kollektivausstellung im Hause der ehemaligen Secession, Ausst.Kat. Wien Juni-Juli 1941, Kat.Nr. 24 (anderes Exemplar).
LITERATUR: Hermann Braun, Fritz Klimsch. Werke, Hannover 1980, Kat.Nr. 21, S. 58 (mit Abb., anderes Exemplar).
Die "Kleine Schauende" wird 1936 von Klimsch als verkleinerte Replik nach der Bronze "Schauende" von 1932 geschaffen. Der Bildhauer hatte die Figur als Auftragswerk für das neue Freibad in Leverkusen gestaltet. Sein Auftraggeber, Carl Duisberg, war seit 1912 Generaldirektor der Bayer-Werke in Leverkusen. Er ist als bedeutender Mäzen für Kunst und Wissenschaft in die Geschichte eingegangen. Die "Kleine Schauende" zählt zu den beliebtesten Werken von Klimsch. Die Körperhaltung ist gegenüber der größeren Skulptur nur leicht verändert. Die Haltung der Dargestellten ist ausgeglichen und in sich ruhend, obwohl der komplizierte Aufbau der sich verschränkenden Gliedmaße eine leichte Spannung erzeugt. Gerade das macht den Reiz dieser Plastik aus: Die Aktion des Schauens wird in eine Körperlichkeit eingebunden, die die Kontemplation unterstreicht, nicht zuletzt da sich aktive und passive Gestaltungsmerkmale im Gleichgewicht halten. [CB].
Bronze, mit goldbrauner Patina.
Braun 180. Auf der rechten Fußsohle mit dem legierten Monogramm und dem Gießerstempel "BERLIN H.NOACK" (abweichend von dem bei Braun beschriebenen Erstguss). 48,4 x 33 x 55 cm (19 x 12,9 x 21,6 in).
Gegossen bei der Gießerei Hermann Noack, Berlin.
PROVENIENZ: Privatsammlung Süddeutschland.
AUSSTELLUNG: Große Deutsche Kunstaustellung im Hause der Deutschen Kunst, Ausst.Kat. München 1937, S. 54, Kat.Nr. 386 (anderes Exemplar).
Fritz Klimsch - Ausstellung, Ausst.Kat. Städtisches Moritzburgmuseum, Halle 1939, Kat.Nr. 16 (anderes Exemplar).
Uli Klimsch, Fritz Klimsch. Die Welt des Bildhauers, Lenzkirch 1990, S. 78 (mit Abb., dort als "Schauende" betitelt, anderes Exemplar).
Fritz Klimsch. Kollektivausstellung im Hause der ehemaligen Secession, Ausst.Kat. Wien Juni-Juli 1941, Kat.Nr. 24 (anderes Exemplar).
LITERATUR: Hermann Braun, Fritz Klimsch. Werke, Hannover 1980, Kat.Nr. 21, S. 58 (mit Abb., anderes Exemplar).
Die "Kleine Schauende" wird 1936 von Klimsch als verkleinerte Replik nach der Bronze "Schauende" von 1932 geschaffen. Der Bildhauer hatte die Figur als Auftragswerk für das neue Freibad in Leverkusen gestaltet. Sein Auftraggeber, Carl Duisberg, war seit 1912 Generaldirektor der Bayer-Werke in Leverkusen. Er ist als bedeutender Mäzen für Kunst und Wissenschaft in die Geschichte eingegangen. Die "Kleine Schauende" zählt zu den beliebtesten Werken von Klimsch. Die Körperhaltung ist gegenüber der größeren Skulptur nur leicht verändert. Die Haltung der Dargestellten ist ausgeglichen und in sich ruhend, obwohl der komplizierte Aufbau der sich verschränkenden Gliedmaße eine leichte Spannung erzeugt. Gerade das macht den Reiz dieser Plastik aus: Die Aktion des Schauens wird in eine Körperlichkeit eingebunden, die die Kontemplation unterstreicht, nicht zuletzt da sich aktive und passive Gestaltungsmerkmale im Gleichgewicht halten. [CB].
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Fritz Klimsch
Kleine Schauende, 1936.
Bronze
Schätzung:
€ 12.000 Ergebnis:
€ 20.000 (inkl. Käuferaufgeld)
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81829 München
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Fax: +49 (0)89 55 244-177
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20355 Hamburg
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