
567
Wassily Kandinsky
Kleine Welten III, 1922.
Farblithografie
Schätzung:
€ 9.000 Ergebnis:
€ 20.000 (inkl. Käuferaufgeld)
Farblithografie
Roethel 166. Signiert. Im Stein monogrammiert und datiert. Eines von 200 Exemplaren auf diesem Papier, die Gesamtauflage beträgt 230 Exemplare. Auf Maschinenbütten. 27,8 x 23 cm (10,9 x 9 in)Papier: 35,5 x 27,7 cm (13,9 x 10,9 in).
Blatt 3 der Folge "Kandinsky. Kleine Welten", herausgegeben vom Propyläen Verlag, Berlin 1922. Alle Blätter sind Handdrucke, die in der Druckerei des Staatlichen Bauhauses Weimar nach Angaben des Künstlers hergestellt wurden.
Mit der insgesamt elf abstrakte Kompositionen umfassenden Folge "Kleine Welten", eine der bekanntesten druckgrafischen Schöpfungen des Pioners der Abstrakten Malerei, stellt Kandinsky nicht nur seine formale, sondern durch die Anwendung unterschiedlichster Drucktechniken auch seine technische Meisterschaft in beeindruckender Präzision unter Beweis. Am 4. Mai 1932 schreibt Kandinsky rückblickend über das im Jahr seiner Berufung ans Bauhaus entstandene Werk an Galka Schreyer: "Alle Platten und Steine habe ich eigenhändig gemacht, alle Abzüge wurden unter meiner ständigen Leitung gedruckt - teils im Bauhaus [..], teils in einer ausgezeichneten Druckerei in Weimar [..]. Der Buchbinder war der berühmte Prof. Dorfner in Weimar. Also die ganze Ausführung erstklassig." (zit. nach Hans Konrad Roethel, Kandinsky. Das graphische Werk, Köln 1970, S. 452). [JS].
Roethel 166. Signiert. Im Stein monogrammiert und datiert. Eines von 200 Exemplaren auf diesem Papier, die Gesamtauflage beträgt 230 Exemplare. Auf Maschinenbütten. 27,8 x 23 cm (10,9 x 9 in)Papier: 35,5 x 27,7 cm (13,9 x 10,9 in).
Blatt 3 der Folge "Kandinsky. Kleine Welten", herausgegeben vom Propyläen Verlag, Berlin 1922. Alle Blätter sind Handdrucke, die in der Druckerei des Staatlichen Bauhauses Weimar nach Angaben des Künstlers hergestellt wurden.
Mit der insgesamt elf abstrakte Kompositionen umfassenden Folge "Kleine Welten", eine der bekanntesten druckgrafischen Schöpfungen des Pioners der Abstrakten Malerei, stellt Kandinsky nicht nur seine formale, sondern durch die Anwendung unterschiedlichster Drucktechniken auch seine technische Meisterschaft in beeindruckender Präzision unter Beweis. Am 4. Mai 1932 schreibt Kandinsky rückblickend über das im Jahr seiner Berufung ans Bauhaus entstandene Werk an Galka Schreyer: "Alle Platten und Steine habe ich eigenhändig gemacht, alle Abzüge wurden unter meiner ständigen Leitung gedruckt - teils im Bauhaus [..], teils in einer ausgezeichneten Druckerei in Weimar [..]. Der Buchbinder war der berühmte Prof. Dorfner in Weimar. Also die ganze Ausführung erstklassig." (zit. nach Hans Konrad Roethel, Kandinsky. Das graphische Werk, Köln 1970, S. 452). [JS].
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