
524
Michael Schoenholtz
Kopfstand, 1983.
Plastik
Schätzung:
€ 10.000 Ergebnis:
€ 12.500 (inkl. Käuferaufgeld)
Plastik. Carrara-Marmor
Wedewer S364. Mit dem Monogramm und der Datierung. 140 x 42 x 30 cm (55,1 x 16,5 x 11,8 in)
PROVENIENZ: Privatsammlung Süddeutschland, direkt vom Künstler erworben.
LITERATUR: Michael Schoenholtz. Skulpturen 1979-1985, Heidelberg 1986, Abb. S. 112.
Nach dem Abitur studiert Michael Schoenholtz an der Hochschule für bildende Künste Berlin und wird dort Meisterschüler bei Professor L.G. Schrieber. 1966 erhält er hier eine Dozentur für Bildhauerei. Im selben Jahr findet mit der Sonderschau auf der Großen Berliner Kunstausstellung seine erste Einzelausstellung statt. 1971 wird er Professor an der Hochschule für bildende Künste Berlin und übernimmt 1975 den Lehrstuhl für Bildhauerei. In seinem in erster Linie figürlichen Werk stellt er die menschliche Existenz in den Mittelpunkt.
Die Fragilität des Daseins wird in seinen Skulpturen anschaulich gemacht. Der Marmor wird das hauptsächlich von ihm gewählte Material, seine Oberflächenbearbeitung lässt eine milchige, weiche Oberfläche entstehen. Michael Schoenholtz wendet sich damit einem zu seiner Zeit recht unpopulären, traditionellen Material zu, das er für sich neu belebt.
Neben zahlreichen Gruppenausstellungen sind u.a. die Einzelausstellungen 1973 in der Kunsthalle Mannheim, 1974 im Museum Ulm und 1975 an der Mathildenhöhe Darmstadt aufzuführen. Seine Arbeiten sind in zahlreichen Museen vertreten, so etwa in der Kunsthalle Recklinghausen, der Staatsgalerie Stuttgart, dem Wilhelm-Lehmbruck-Museum Duisburg, der Kunsthalle Mannheim sowie dem Museum in Ulm. [EH].
Wedewer S364. Mit dem Monogramm und der Datierung. 140 x 42 x 30 cm (55,1 x 16,5 x 11,8 in)
PROVENIENZ: Privatsammlung Süddeutschland, direkt vom Künstler erworben.
LITERATUR: Michael Schoenholtz. Skulpturen 1979-1985, Heidelberg 1986, Abb. S. 112.
Nach dem Abitur studiert Michael Schoenholtz an der Hochschule für bildende Künste Berlin und wird dort Meisterschüler bei Professor L.G. Schrieber. 1966 erhält er hier eine Dozentur für Bildhauerei. Im selben Jahr findet mit der Sonderschau auf der Großen Berliner Kunstausstellung seine erste Einzelausstellung statt. 1971 wird er Professor an der Hochschule für bildende Künste Berlin und übernimmt 1975 den Lehrstuhl für Bildhauerei. In seinem in erster Linie figürlichen Werk stellt er die menschliche Existenz in den Mittelpunkt.
Die Fragilität des Daseins wird in seinen Skulpturen anschaulich gemacht. Der Marmor wird das hauptsächlich von ihm gewählte Material, seine Oberflächenbearbeitung lässt eine milchige, weiche Oberfläche entstehen. Michael Schoenholtz wendet sich damit einem zu seiner Zeit recht unpopulären, traditionellen Material zu, das er für sich neu belebt.
Neben zahlreichen Gruppenausstellungen sind u.a. die Einzelausstellungen 1973 in der Kunsthalle Mannheim, 1974 im Museum Ulm und 1975 an der Mathildenhöhe Darmstadt aufzuführen. Seine Arbeiten sind in zahlreichen Museen vertreten, so etwa in der Kunsthalle Recklinghausen, der Staatsgalerie Stuttgart, dem Wilhelm-Lehmbruck-Museum Duisburg, der Kunsthalle Mannheim sowie dem Museum in Ulm. [EH].
524
Michael Schoenholtz
Kopfstand, 1983.
Plastik
Schätzung:
€ 10.000 Ergebnis:
€ 12.500 (inkl. Käuferaufgeld)
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Tel.: +49 (0)89 55 244-0
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Holstenwall 5
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