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Mädchenbildnis. Um 1918.
PROVENIENZ: Aus dem Nachlass der Künstlerin.
Minimal gebräunt. Keilrahmen geringfügig durchdrückend. Mit vereinzelten kleinen Kratzerchen, im Bereich der rechten Wange einer etwas deutlicher. Gesicht und Hintergrund teils (vom Künstler?) überarbeitet.
Öl auf Leinwand.
39 : 35,3 cm (15,3 : 13,8 in). Seit ihrer Studienzeit gehört Josefine Schmid, die seit ihrer Heirat 1920 mit dem Maler Hermann Mühlen ihren Doppelnamen trägt, zu München und der dortigen Kunst. 1908-10 studiert sie an der hiesigen Kunstgewerbeschule, anschließend an der staatlich geförderten Damen-Akademie des Künstlerinnenvereins. Intensiv setzt sich Mühlen-Schmid mit den künstlerischen Entwicklungen ihrer Zeit auseinander: Akte und Porträts, "die ebenfalls in der Zeit um 1918 entstanden, weisen auf wohlverstandene Vorbilder, die in weiterführender Weise in der Münchner Malerei jener Jahre, zumal im Kreis der 1914 gegründeten neuen Secession, eine wirkkräftige Symbiose klassischer Grundhaltungen herbeiführten." (Reinhard Müller-Mehlis, in: Josefine Mühlen-Schmid 1888-1960, Ausst.Kat. Galerie Joseph Hierling, München 1988, o.S.). [NB]
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