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Baum vor hügeliger Landschaft. Um 1920.
Heinrich Schlief lernt in seiner Jugend Christian Rohlfs und den ebenfalls in Soest ansässigen Wilhelm Morgner kennen. Seinen Wunsch, Maler zu werden, lehnen Eltern und Lehrer ab. Schlief ergreift einen bürgerlichen Beruf und bildet sich autodidaktisch als Maler aus. Er arbeitet weitgehend im Verborgenen und schafft ein beeindruckendes Œuvre von ca. 200 Gemälden und über 2000 Grafiken. Der bei Rohlfs und vor allem Morgner gesehene Expressionismus ist zu einem ganz eigenen Stil weiterentwickelt, der Heinrich Schlief neben Morgner zu einem der bedeutendsten Maler der Avantgarde in Westfalen werden lässt.
Öl auf Malpappe.
Links unten signiert. 51 x 72 cm ( 20 x 28,3 in). [KD]
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