* 1965 Danbury/Connecticut
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Ketterer Kunst
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Elizabeth Peyton
Biografie
Biografie
Elizabeth Peyton gehört seit den 1990er Jahren zu den bedeutendsten Vertretern der zeitgenössischen Porträtmalerei, obwohl ihr beeindruckendes Œuvre auch Landschaften und Stillleben beinhaltet. Die Protagonisten ihrer Werke sind Künstler, Aktivisten, Schauspieler, Sportler, Tänzer, Musiker, Königinnen, Prinzen, Politiker und Dichter, die Elizabeth Peyton aus ihrem persönlichen Umfeld kennt oder aus der Erinnerung, aus Literatur, Film und Fernsehen, aus zufällig gefundenen Fotografien und Bildern herausfiltert oder mithilfe ihrer künstlerischen Fantasie erfindet.
Elizabeth Peytons farbstarke Porträts enthalten stets eine gewisse Intimität und Sinnlichkeit, erforschen die Individualität des Menschen, Schönheit und Vergänglichkeit und thematisieren damit universelle Emotionen und Überlegungen, die uns als Menschen miteinander verbinden. Entgegen zeitgenössischen Strömungen bleibt die Künstlerin dem so traditionellen, tradierten Genre der Porträtmalerei treu und trägt in den vergangenen Jahren in großem Maße zu dessen Wiederentdeckung und Reevaluierung bei.
Zwischen 1984 und 1987 studiert Elizabeth Peyton zunächst an der School of Visual Arts in New York. Durch eine Ausstellung ihrer damaligen Werkserie historischer Porträts im berühmt-berüchtigten Chelsea Hotel erzeugen ihre Werke 1993 erstmals größere Aufmerksamkeit. In den darauffolgenden Jahren zeigt sie ihre Kunst oftmals an unkonventionellen Orten, bspw. in den Räumlichkeiten historischer Restaurants und Pubs in New York und London. Bald werden Elizabeth Peytons Arbeiten jedoch in bedeutenden Gruppenausstellungen präsentiert, u. a. 1995 mit der Ausstellung "Campo" auf der 46. Venedig Biennale, 1997 im Museum of Modern Art, New York, und 2004 auf der Whitney Biennale. 2006 erhält Elizabeth Peyton den Larry Aldrich Award.
In den vergangenen Jahren wird die Künstlerin mit zahlreichen umfassenden, teils retrospektiven Ausstellungen geehrt. 2021/22 bespielt sie die Fondation Beyeler in Basel und 2019/20 die National Portrait Gallery in London sowie das UCCA Center for Contemporary Art in Peking. Zuvor widmen u. a. die Villa Medici in Rom und das Hara Museum of Contemporary Art in Tokio (2017) Elizabeth Peytons Arbeiten umfassende Einzelausstellungen, außerdem die Kunsthalle Baden-Baden (2013), das Irish Museum of Modern Art in Dublin (2009), das New Museum in New York, das Walker Art Center in Minneapolis und das Bonnefanten Museum in Maastricht (2008), die Londoner Royal Academy (2002) sowie die Hamburger Deichtorhallen (2001).
Die Künstlerin Elizabeth Peyton lebt und arbeitet in New York.
Sammlungen
Museum of Fine Arts, Boston
National Portrait Gallery, London
Tate Gallery, London
Los Angeles County Museum of Art, Los Angeles
Museum of Contemporary Art, Los Angeles
Walker Art Center, Minneapolis
Museum of Modern Art, New York
The Metropolitan Museum of Art, New York
Solomon R. Guggenheim Museum, New York
Whitney Museum of American Art, New York
Centre Pompidou, Paris
Carnegie Museum of Art, Pittsburgh
Museum of Modern Art, San Francisco
Elizabeth Peytons farbstarke Porträts enthalten stets eine gewisse Intimität und Sinnlichkeit, erforschen die Individualität des Menschen, Schönheit und Vergänglichkeit und thematisieren damit universelle Emotionen und Überlegungen, die uns als Menschen miteinander verbinden. Entgegen zeitgenössischen Strömungen bleibt die Künstlerin dem so traditionellen, tradierten Genre der Porträtmalerei treu und trägt in den vergangenen Jahren in großem Maße zu dessen Wiederentdeckung und Reevaluierung bei.
Zwischen 1984 und 1987 studiert Elizabeth Peyton zunächst an der School of Visual Arts in New York. Durch eine Ausstellung ihrer damaligen Werkserie historischer Porträts im berühmt-berüchtigten Chelsea Hotel erzeugen ihre Werke 1993 erstmals größere Aufmerksamkeit. In den darauffolgenden Jahren zeigt sie ihre Kunst oftmals an unkonventionellen Orten, bspw. in den Räumlichkeiten historischer Restaurants und Pubs in New York und London. Bald werden Elizabeth Peytons Arbeiten jedoch in bedeutenden Gruppenausstellungen präsentiert, u. a. 1995 mit der Ausstellung "Campo" auf der 46. Venedig Biennale, 1997 im Museum of Modern Art, New York, und 2004 auf der Whitney Biennale. 2006 erhält Elizabeth Peyton den Larry Aldrich Award.
In den vergangenen Jahren wird die Künstlerin mit zahlreichen umfassenden, teils retrospektiven Ausstellungen geehrt. 2021/22 bespielt sie die Fondation Beyeler in Basel und 2019/20 die National Portrait Gallery in London sowie das UCCA Center for Contemporary Art in Peking. Zuvor widmen u. a. die Villa Medici in Rom und das Hara Museum of Contemporary Art in Tokio (2017) Elizabeth Peytons Arbeiten umfassende Einzelausstellungen, außerdem die Kunsthalle Baden-Baden (2013), das Irish Museum of Modern Art in Dublin (2009), das New Museum in New York, das Walker Art Center in Minneapolis und das Bonnefanten Museum in Maastricht (2008), die Londoner Royal Academy (2002) sowie die Hamburger Deichtorhallen (2001).
Die Künstlerin Elizabeth Peyton lebt und arbeitet in New York.
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