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Ketterer Kunst - Die Erfolgsgeschichte eines Familienunternehmens
Die tiefe Leidenschaft für die Kunst und eine Unternehmensstrategie, die Tradition und Innovation miteinander verbindet, haben Ketterer Kunst sechzig Jahre nach Firmengründung zu einem der bedeutendsten Auktionshäuser Europas gemacht.

Was 1954 mit der Eröffnung einer kleinen Galerie in Stuttgart begann, führte der heutige Inhaber Robert Ketterer nach seiner Übernahme der Geschäftsleitung 1994 mit eigenen Ideen und Visionen in ein neues Zeitalter. Die Spezialisierung auf wenige Auktionsgebiete, die frühe Nutzung des Internets und ein Ausbau des Mitarbeiterstamms zur Steigerung der Servicequalität sorgten schnell dafür, dass die Umsatzzahlen alljährlich neue Höchstmarken erreichen und ein internationaler Kundenstamm mit Käufern aus mehr als 50 Nationen beliefert wird.


Rekordsummen bei den Erlösen

Mit Erlösen von über € 2,5 Millionen für Emil Noldes 1919 entstandenes und jahrzehntelang verschollenes Ölgemälde "Nadja", zwei Zuschlägen für Kirchner-Gemälde von je € 1,7 Millionen, weiteren Millionen-Zuschlägen für Arbeiten von Wassily Kandinsky und Günther Uecker sowie gleich drei Zuschlägen im Millionen-Bereich für Max Pechstein (€ 1,1 Millionen, € 1,5 Millionen und € 3,48 Millionen) gehört Ketterer Kunst zum kleinen Kreis der Auktionshäuser mit Einzelzuschlägen oberhalb der Millionengrenze.

Häufig konnte Ketterer Kunst Weltrekordpreise für die Werke bedeutender Künstler erzielen und immer wieder den höchsten Zuschlag eines Kalenderjahrs für ein Kunstwerk in Deutschland für sich verbuchen.


Expansion durch internationale Repräsentanzen und Service

Besonderes Augenmerk legt Robert Ketterer auf den Serviceaspekt. Um für seine Kunden gut erreichbar zu sein, richtet er zusätzlich zu den Häusern in München und Hamburg auch Repräsentanzen im In- und Ausland ein. Vor-Ort-Besuche der Mitarbeiter gehören genauso zum Kundenservice wie die kostenlose Versendung von über zehntausend Hochglanzkatalogen an Kunden in aller Welt.

Kunst online - schon früh setzt Ketterer Kunst auf das Internet

Schon Mitte der 1990er Jahre erkennt Ketterer Kunst die Bedeutung des Internets und stellt seine Kataloge dort zur Verfügung. Das Angebot wird über die Jahre immer weiter ausgebaut und erfreut sich einer enormen Besucherzahl. Das breite Informationsangebot zu Künstlern und Objekten sorgt für internationale Präsenz im WWW und für die Suchmaschinen. Hierdurch kann jedes Jahr eine große Zahl an neuen Käufern und Einlieferer erreicht werden.

Seit 2007 ist es auch möglich, rund um die Uhr auf Objekte in Zeitauktionen zu bieten. Ein Angebot, welches sofort umfangreich genutzt wurde und sich als eigene Plattform etabliert hat.


Ein "Haus für Kunst" seit 2008

Ende 2008 verließ Ketterer Kunst den Firmensitz im Prinz-Alfons-Palais an der Prinzregentenstraße beim Friedensengel und bezog das in unmittelbarer Nähe zur Neuen Messe München selbst errichtete neue Firmengebäude. Auf rund 3.500 qm und drei Etagen erwartet die Kunden hier ein hauseigener Auktionssaal, eine lichte Ausstellungsfläche sowie eine Kunst-Lounge mit Lesebereich und Kaffeebar.

Mit der Bezeichnung "Haus für Kunst" unterstreicht Robert Ketterer die Offenheit und Vielfalt des Angebotes. Neben gelegentlichen Sonder- und Benefizauktionen werden auch immer wieder Ausstellungen mit thematischen Schwerpunkten organisiert. Besonders hervorzuheben sind die Veranstaltungen mit Werken der Expressionisten, wie Ernst Ludwig Kirchner, dem man im Hause Ketterer besonders verbunden ist. Großes Echo rief zudem die Ausstellung mit Werken des Schauspielers und Malers Armin Mueller-Stahl anlässlich der Eröffnung des neuen Münchner Hauses hervor.


Wie alles begann - 1954 Gründung der Galerie Wolfgang Ketterer in Stuttgart

Während Robert Ketterer derjenige ist, der das Unternehmen seit Mitte der 1990er Jahre zu dem gemacht hat, was es heute ist - ein international agierendes Auktionshaus mit Millionenumsätzen -, so war es sein Vater Wolfgang, der den Grundstein legte und die Voraussetzungen für den heutigen Erfolg der Firma schuf.

1954 eröffnete Wolfgang Ketterer eine Kunstgalerie in der Stuttgarter Hackländerstraße. 1965 zog er mit seiner Familie und der inzwischen gut etablierten Galerie von Stuttgart nach München um. Über viele Jahre war die berühmte "Villa Stuck" Sitz dieser Institution der modernen Kunst. 1982 bezog die Galerie das Carolinenpalais in der Brienner Straße, später das Prinz-Alfons-Palais in der Prinzregentenstraße.

Robert Ketterer ist seinem Vater Wolfgang Ketterer, der im Oktober 2009 im Alter von 89 Jahren verstarb, zutiefst dankbar, dass er ihm 1994 die Leitung der Firma anvertraut hat und seinem Sohn die Möglichkeit gab, sein Lebenswerk mit eigenen Ideen und Visionen so weit voranzubringen.