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Claudia Rößger

Biografien
Claudia Rößger

*  1977 Mittweida

Die Malerin und Grafikerin Claudia Rößger zählt zu den aufstrebenden Vertreterinnen der figurativen Gegenwartskunst in Deutschland.
Zur Welt kommt Claudia Rößger im Jahr 1977 in der ehemaligen DDR in der sächsischen Kreisstadt Mittweida. Ihr Kunststudium kann Claudia Rößger schon im wiedervereinigten Deutschland aufnehmen: 1995 immatrikuliert sie sich an der renommierten Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle an der Saale (bis 1998). Im Jahr 2000 wechselt Claudia Rößger in die dortige Fachklasse für Malerei. Arno Rink fungiert nun als ihr Lehrer. Während des Studiums kann sie im Jahr 2003 mit Hilfe eines Stipendiums des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) nach Havanna reisen und dort an der Academia de Bellas Artes studieren.
Im Jahr 2004 schließt Claudia Rößger dann, wieder in Halle, ihre erste Ausbildung mit dem Diplom ab. Noch im selben Jahr nimmt sie einen Lehrauftrag an der Abendakademie der Hochschule für Grafik und Buchkunst an (bis 2005) und wird von Arno Rink als Meisterschülerin aufgenommen. Nach dem Abschluss des Meisterstudiums im Jahr 2006 und einem Aufenthalt in Hamburg als Atelierstipendiatin lässt sich Claudia Rößger in Berlin nieder.
Die zugleich zarten und ausdrucksstarken, malerisch aufgefassten Werke von Claudia Rößger zeigen zumeist die menschliche Figur. Form, Linie und Fläche nehmen dabei abstrahierenden Wert an und transportieren weniger ein Abbild als vielmehr eine Emotion.
Werke von Claudia Rößger sind bereits seit einigen Jahren Teil zahlreicher Ausstellungen, darunter die Schauen in der Fundación Oswaldo Guayasamin in Havanna (2002), im Kunstverein Hohenaschau (2008) oder in der maerzgalerie in Leipzig und Berlin (2006, 2009-2011).
Claudia Rößger lebt und arbeitet in Berlin.