Weitere Abbildung
53
Robert Mangold
Four squares within a square (Light Blue), 1974.
Acryl und Bleistift auf Leinwand
Schätzpreis: € 300.000 - 400.000
53
Robert Mangold
Four squares within a square (Light Blue), 1974.
Acryl und Bleistift auf Leinwand
Schätzpreis: € 300.000 - 400.000
Robert Mangold
1937
Four squares within a square (Light Blue). 1974.
Acryl und Bleistift auf Leinwand.
Verso auf der Leinwand schwach sichtbar signiert, datiert, betitelt und mit den Größenangaben in inch bezeichnet. 183 x 183 cm (72 x 72 in).
Verso mit einem Etikett der "Sperone Westwater Fischer Gallery, New York". [AR].
• "Four squares within a square": Minimalismus in seiner reinsten Form!
• Ikonische Arbeit des amerikanischen Vorreiters für radikal reduzierte, abstrakte Malerei.
• Bereits 1980 in der Kunsthalle Bielefeld ausgestellt, mit Skulpturen von James Reineking.
• Seit 47 Jahren Teil derselben Privatsammlung.
• Arbeiten aus den 1970er Jahren erzielten die bislang höchsten Zuschläge für Werke des Künstlers auf dem internationalen Auktionsmarkt (Quelle: artprice.com).
• Weitere Gemälde mit dem Grundprinzip "Four squares within a square" aus dem Jahr 1974 befinden sich in wichtigen amerikanischen Museumssammlungen, wie dem Buffalo Art Museum, Buffalo, und dem Minneapolis Institute of Art, Minneapolis.
PROVENIENZ: Galerie Konrad Fischer, Düsseldorf/Berlin.
Privatsammlung Nordrhein-Westfalen (1979 vom Vorgenannten erworben).
AUSSTELLUNG: Reineking - Mangold, Kunsthalle Bielefeld, 27.1.-9.3.1980 (m. Farbabb. im Ausstellungskat.-Teil "Robert Mangold - Gemälde", S. 23).
LITERATUR: Ross Neher, Mentalism versus Painting, in: Artforum, Feb. 1979, S. 40-47, hier S. 42 (m. Abb., fälschlicherweise auf dem Kopf stehend abgebildet).
"Geometrische Kunst macht mich immer ganz nervös, ich glaube nicht, dass meine Arbeit etwas damit zu tun hat. Ich glaube in meiner Arbeit geht es immer darum, ob etwas zusammenpasst, wobei die Form des Randes entweder die innere Struktur vorschreibt oder aber eine Rahmenbedingung schafft, gegen die die Binnenstruktur sich ausspielt."
Robert Mangold, aus: Interview mit Robin White, in: View, Vol. I No. 7, Oakland 1978, S. 12.
"Mr. Mangold, along with Sol LeWitt and Robert Ryman, makes quintessential minimalist works: simple means are used to achieve a deep resonance with high classicism. This is in accord with the spare and sparse minimalist techniques."
William Zimmer, Neuberger Features Mangold, 9. März 1986, The New York Times, S. 26.
Aufrufzeit: ca. 18.44 h +/- 20 Min.
1937
Four squares within a square (Light Blue). 1974.
Acryl und Bleistift auf Leinwand.
Verso auf der Leinwand schwach sichtbar signiert, datiert, betitelt und mit den Größenangaben in inch bezeichnet. 183 x 183 cm (72 x 72 in).
Verso mit einem Etikett der "Sperone Westwater Fischer Gallery, New York". [AR].
• "Four squares within a square": Minimalismus in seiner reinsten Form!
• Ikonische Arbeit des amerikanischen Vorreiters für radikal reduzierte, abstrakte Malerei.
• Bereits 1980 in der Kunsthalle Bielefeld ausgestellt, mit Skulpturen von James Reineking.
• Seit 47 Jahren Teil derselben Privatsammlung.
• Arbeiten aus den 1970er Jahren erzielten die bislang höchsten Zuschläge für Werke des Künstlers auf dem internationalen Auktionsmarkt (Quelle: artprice.com).
• Weitere Gemälde mit dem Grundprinzip "Four squares within a square" aus dem Jahr 1974 befinden sich in wichtigen amerikanischen Museumssammlungen, wie dem Buffalo Art Museum, Buffalo, und dem Minneapolis Institute of Art, Minneapolis.
PROVENIENZ: Galerie Konrad Fischer, Düsseldorf/Berlin.
Privatsammlung Nordrhein-Westfalen (1979 vom Vorgenannten erworben).
AUSSTELLUNG: Reineking - Mangold, Kunsthalle Bielefeld, 27.1.-9.3.1980 (m. Farbabb. im Ausstellungskat.-Teil "Robert Mangold - Gemälde", S. 23).
LITERATUR: Ross Neher, Mentalism versus Painting, in: Artforum, Feb. 1979, S. 40-47, hier S. 42 (m. Abb., fälschlicherweise auf dem Kopf stehend abgebildet).
"Geometrische Kunst macht mich immer ganz nervös, ich glaube nicht, dass meine Arbeit etwas damit zu tun hat. Ich glaube in meiner Arbeit geht es immer darum, ob etwas zusammenpasst, wobei die Form des Randes entweder die innere Struktur vorschreibt oder aber eine Rahmenbedingung schafft, gegen die die Binnenstruktur sich ausspielt."
Robert Mangold, aus: Interview mit Robin White, in: View, Vol. I No. 7, Oakland 1978, S. 12.
"Mr. Mangold, along with Sol LeWitt and Robert Ryman, makes quintessential minimalist works: simple means are used to achieve a deep resonance with high classicism. This is in accord with the spare and sparse minimalist techniques."
William Zimmer, Neuberger Features Mangold, 9. März 1986, The New York Times, S. 26.
Aufrufzeit: ca. 18.44 h +/- 20 Min.
Farbe – Form – Fläche: Robert Mangold und die Minimal Art
Robert Mangold gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Minimal Art, dessen Schaffen neben den Arbeiten von Sol LeWitt und Robert Ryman in der New York Times bereits in den 1980er Jahren als "Reinform des Minimalismus" bezeichnet wurde (William Zimmer, Neuberger Features Mangold, 9. März 1986, The New York Times, S. 26). Bekannt ist Robert Mangold dabei insbesondere für seine abstrakte und radikal reduzierte malerische Reflexion über das für die Kunst so zentrale Verhältnis von Farbe, Form und Fläche. Er wird 1937 in North Tonawanda im Bundesstaat New York geboren und verbringt seine Kindheit in Buffalo. Seine künstlerische Laufbahn beginnt er am Cleveland Institute of Art, wo er bis 1959 eine Ausbildung als Illustrator absolviert. Einige Jahre später erwirbt er an der Yale University in New Haven seinen Master of Fine Arts. In seiner Studienzeit experimentiert er mit verschiedenen künstlerischen Ansätzen und ist zunächst von realistischen Kunstformen angezogen, wendet sich jedoch, noch beeinflusst vom Abstrakten Expressionismus, schon bald der Abstraktion zu.
Nach dem Studium zieht Robert Mangold mit seiner Frau, der Künstlerin Sylvia Plimack Mangold, nach New York. In der Kunstkritikerin Lucy Lippard findet er eine frühe Unterstützerin, die er am Museum of Modern Art kennenlernt, wo er zunächst als Aufsicht und später in der Bibliothek angestellt ist. Lucy Lippard ist im engen Kreis der Minimalisten fest verankert, mit dem Maler Robert Ryman verheiratet und rechnet auch Robert Mangold den sogenannten Bowery Boys zu, einer losen Gruppe von Künstlerinnen und Künstlern, die in dieser Zeit rund um die Bowery Street in New York leben und arbeiten. Dort entwickelt Mangold um 1964 seinen charakteristischen Stil und etabliert sich als einer der prägenden Künstler der Minimal Art. Er selbst erinnert sich in einem Interview an diese Zeit: "Denken Sie nur daran, dass Newmans 'Station of the Cross' oder Rothkos 'Chapel Painting' zur gleichen Zeit entstanden wie Warhols Suppendosenkonserven. Für mich war das die spannendste Konfrontation überhaupt in der Malerei. [...] Das hat alles völlig auf den Kopf gestellt und jeden von neuem darüber nachdenken lassen, was Malerei sein kann. Unvermutet hat es die Türen weit geöffnet [...]. Es war eine sehr seltsame und aufregende Zeit. (Robert Mangold im Interview mit Robert Storr am 1.10.1986, zit. nach: Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, Robert Mangold, Ausgabe 57, Heft 4, 2022, S. 3).
Schon früh findet sein Schaffen internationale Anerkennung und wird bereits in den 1970er Jahren in großen Museen ausgestellt. Zu den wichtigsten Einzelausstellungen zählen Präsentationen im Solomon R. Guggenheim Museum im Jahr 1971 in New York, im Museum of Contemporary Art in San Diego 1974, in der Kunsthalle Basel 1977 sowie 1982 im Stedelijk Museum in Amsterdam. Zudem ist er an drei documenta-Ausstellungen in Kassel beteiligt, in den Jahren 1972, 1977 und 1982. In diese so erfolgreiche Zeit seines internationalen künstlerischen Durchbruchs fällt auch die Entstehung von "Four squares within a square (Light Blue)" von 1974.
"Four squares within a square": Minimalismus in seiner reinsten Form
Robert Mangolds künstlerisches Schaffen ist von geometrischen Formen und einer ruhigen wie klaren und präzisen Formensprache geprägt, die in ihrer Konsequenz und radikalen malerischen Reduktion selbst unter den Minimalisten seinesgleichen sucht. Es ist ein subtiles Spiel aus Formen und Farben, das, durchsetzt mit feinen Bleistiftlinien und zumeist zurückhaltenden, monochromen Farbflächen, von nahezu klassischer Schönheit ist und mit seiner Zurückhaltung zur tieferen Betrachtung und Reflexion über das grundlegende Wesen der Malerei einlädt.
Seine Arbeit "Four squares within a square (Light Blue)" aus dem Jahr 1974 ist Minimalismus in seiner reinsten Form. Auf einer monochromen, zart-hellblauen Fläche hat er auf der quadratischen Grundfläche von 183 x 183 cm in jeder der vier Bildecken mit je vier zarten Bleistiftlinien je ein Quadrat eingezeichnet. Sie unterscheiden sich lediglich in ihrer Größe voneinander und vergrößern im Uhrzeigersinn schrittweise ihre Grundfläche, bis das letzte Quadrat links unten schließlich exakt ein Viertel der Leinwand ausfüllt. Mit "Four squares within a square" folgt Robert Mangold dabei der Ausführung eines seriell gedachten Grundprinzips, wie der Vergleich mit weiteren Werken desselben Entstehungsjahrs verdeutlicht. Denn auch in den Arbeiten "Four Squares within a Square II" und "Four Squares Within a Square #3", die sich beide in den Sammlungen wichtiger amerikanischer Museen befinden, setzt er jeweils vier quadratische Formen in die quadratische Grundfläche der Leinwand ein, wobei durch die Farbvariation und die Variation der Anordnung der Quadrate jeweils völlig eigenständige Werke entstehen.

Dabei sagte Mangold einmal selbst in einem Interview: "Geometrische Kunst macht mich immer ganz nervös, ich glaube nicht, dass meine Arbeit etwas damit zu tun hat." – Ein Ausspruch, der in krassem Gegensatz zu seiner Kunst zu stehen scheint. Doch im weiteren Verlauf des Interviews wird deutlich, was er damit ausdrücken wollte: "Ich glaube in meiner Arbeit geht es immer darum, ob etwas zusammenpasst, wobei die Form des Randes entweder die innere Struktur vorschreibt oder aber eine Rahmenbedingung schafft, gegen die die Binnenstruktur sich ausspielt." (Robert Mangold, zit. nach: Interview mit Robin White, in: View, Vol. I No. 7, Oakland 1978, S. 12) Es ist ein Paradox aus Strenge und Zartheit, das Mangolds Schaffen erfüllt – geometrische Präzision und klare Formen, die nicht begrenzen, sondern Raum schaffen und in der Reduktion auf das Wesentliche eine fast meditative Schönheit für das Unsichtbare zwischen den Linien entfalten: die stille Poesie reiner Malerei. [AR]

Robert Mangold gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Minimal Art, dessen Schaffen neben den Arbeiten von Sol LeWitt und Robert Ryman in der New York Times bereits in den 1980er Jahren als "Reinform des Minimalismus" bezeichnet wurde (William Zimmer, Neuberger Features Mangold, 9. März 1986, The New York Times, S. 26). Bekannt ist Robert Mangold dabei insbesondere für seine abstrakte und radikal reduzierte malerische Reflexion über das für die Kunst so zentrale Verhältnis von Farbe, Form und Fläche. Er wird 1937 in North Tonawanda im Bundesstaat New York geboren und verbringt seine Kindheit in Buffalo. Seine künstlerische Laufbahn beginnt er am Cleveland Institute of Art, wo er bis 1959 eine Ausbildung als Illustrator absolviert. Einige Jahre später erwirbt er an der Yale University in New Haven seinen Master of Fine Arts. In seiner Studienzeit experimentiert er mit verschiedenen künstlerischen Ansätzen und ist zunächst von realistischen Kunstformen angezogen, wendet sich jedoch, noch beeinflusst vom Abstrakten Expressionismus, schon bald der Abstraktion zu.
Nach dem Studium zieht Robert Mangold mit seiner Frau, der Künstlerin Sylvia Plimack Mangold, nach New York. In der Kunstkritikerin Lucy Lippard findet er eine frühe Unterstützerin, die er am Museum of Modern Art kennenlernt, wo er zunächst als Aufsicht und später in der Bibliothek angestellt ist. Lucy Lippard ist im engen Kreis der Minimalisten fest verankert, mit dem Maler Robert Ryman verheiratet und rechnet auch Robert Mangold den sogenannten Bowery Boys zu, einer losen Gruppe von Künstlerinnen und Künstlern, die in dieser Zeit rund um die Bowery Street in New York leben und arbeiten. Dort entwickelt Mangold um 1964 seinen charakteristischen Stil und etabliert sich als einer der prägenden Künstler der Minimal Art. Er selbst erinnert sich in einem Interview an diese Zeit: "Denken Sie nur daran, dass Newmans 'Station of the Cross' oder Rothkos 'Chapel Painting' zur gleichen Zeit entstanden wie Warhols Suppendosenkonserven. Für mich war das die spannendste Konfrontation überhaupt in der Malerei. [...] Das hat alles völlig auf den Kopf gestellt und jeden von neuem darüber nachdenken lassen, was Malerei sein kann. Unvermutet hat es die Türen weit geöffnet [...]. Es war eine sehr seltsame und aufregende Zeit. (Robert Mangold im Interview mit Robert Storr am 1.10.1986, zit. nach: Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, Robert Mangold, Ausgabe 57, Heft 4, 2022, S. 3).
Schon früh findet sein Schaffen internationale Anerkennung und wird bereits in den 1970er Jahren in großen Museen ausgestellt. Zu den wichtigsten Einzelausstellungen zählen Präsentationen im Solomon R. Guggenheim Museum im Jahr 1971 in New York, im Museum of Contemporary Art in San Diego 1974, in der Kunsthalle Basel 1977 sowie 1982 im Stedelijk Museum in Amsterdam. Zudem ist er an drei documenta-Ausstellungen in Kassel beteiligt, in den Jahren 1972, 1977 und 1982. In diese so erfolgreiche Zeit seines internationalen künstlerischen Durchbruchs fällt auch die Entstehung von "Four squares within a square (Light Blue)" von 1974.
"Four squares within a square": Minimalismus in seiner reinsten Form
Robert Mangolds künstlerisches Schaffen ist von geometrischen Formen und einer ruhigen wie klaren und präzisen Formensprache geprägt, die in ihrer Konsequenz und radikalen malerischen Reduktion selbst unter den Minimalisten seinesgleichen sucht. Es ist ein subtiles Spiel aus Formen und Farben, das, durchsetzt mit feinen Bleistiftlinien und zumeist zurückhaltenden, monochromen Farbflächen, von nahezu klassischer Schönheit ist und mit seiner Zurückhaltung zur tieferen Betrachtung und Reflexion über das grundlegende Wesen der Malerei einlädt.
Seine Arbeit "Four squares within a square (Light Blue)" aus dem Jahr 1974 ist Minimalismus in seiner reinsten Form. Auf einer monochromen, zart-hellblauen Fläche hat er auf der quadratischen Grundfläche von 183 x 183 cm in jeder der vier Bildecken mit je vier zarten Bleistiftlinien je ein Quadrat eingezeichnet. Sie unterscheiden sich lediglich in ihrer Größe voneinander und vergrößern im Uhrzeigersinn schrittweise ihre Grundfläche, bis das letzte Quadrat links unten schließlich exakt ein Viertel der Leinwand ausfüllt. Mit "Four squares within a square" folgt Robert Mangold dabei der Ausführung eines seriell gedachten Grundprinzips, wie der Vergleich mit weiteren Werken desselben Entstehungsjahrs verdeutlicht. Denn auch in den Arbeiten "Four Squares within a Square II" und "Four Squares Within a Square #3", die sich beide in den Sammlungen wichtiger amerikanischer Museen befinden, setzt er jeweils vier quadratische Formen in die quadratische Grundfläche der Leinwand ein, wobei durch die Farbvariation und die Variation der Anordnung der Quadrate jeweils völlig eigenständige Werke entstehen.

Robert Mangold, Four Squares within a Square #3 (Vier Quadrate in einem Quadrat #3), 1974, Acryl und Bleistift auf Leinwand, Buffalo Art Museum. © VG Bild-Kunst, Bonn 2026
Dabei sagte Mangold einmal selbst in einem Interview: "Geometrische Kunst macht mich immer ganz nervös, ich glaube nicht, dass meine Arbeit etwas damit zu tun hat." – Ein Ausspruch, der in krassem Gegensatz zu seiner Kunst zu stehen scheint. Doch im weiteren Verlauf des Interviews wird deutlich, was er damit ausdrücken wollte: "Ich glaube in meiner Arbeit geht es immer darum, ob etwas zusammenpasst, wobei die Form des Randes entweder die innere Struktur vorschreibt oder aber eine Rahmenbedingung schafft, gegen die die Binnenstruktur sich ausspielt." (Robert Mangold, zit. nach: Interview mit Robin White, in: View, Vol. I No. 7, Oakland 1978, S. 12) Es ist ein Paradox aus Strenge und Zartheit, das Mangolds Schaffen erfüllt – geometrische Präzision und klare Formen, die nicht begrenzen, sondern Raum schaffen und in der Reduktion auf das Wesentliche eine fast meditative Schönheit für das Unsichtbare zwischen den Linien entfalten: die stille Poesie reiner Malerei. [AR]

Robert Mangold, Four Squares within a Square II (Vier Quadrate in einem Quadrat II), 1974, Acryl und Bleistift auf Leinwand, Minneapolis Institute of Art. © VG Bild-Kunst, Bonn 2026
Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu Robert Mangold "Four squares within a square (Light Blue)"
Dieses Objekt wird regel- oder differenzbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 34 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 29 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 22 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.
Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 1.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 1.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 1.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 7 % erhoben.
Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
Hauptsitz
Joseph-Wild-Str. 18
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Fax: +49 (0)89 55 244-177
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Gertrudenstraße 24-28
50667 Köln
Tel.: +49 (0)221 510 908-15
infokoeln@kettererkunst.de
Hessen
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Wir informieren Sie rechtzeitig.




