232
Andy Warhol
Goethe, 1982.
Farbserigrafie
Schätzpreis: € 50.000 - 60.000
232
Andy Warhol
Goethe, 1982.
Farbserigrafie
Schätzpreis: € 50.000 - 60.000
Andy Warhol
1928 - 1987
Goethe. 1982.
Farbserigrafie.
Signiert, nummiert und bezeichnet "TP". Unikat. Das "Goethe"-Portfolio wurde in einer Auflage von 15 Probedrucken gedruckt, die alle in Farbkombination und Ausführungen der Details variieren. Auf Lenox-Museumskarton. 96,5 x 96,5 cm (37,9 x 37,9 in).
Gedruckt von Rupert Jasen Smith, New York (mit dem Trockenstempel). Herausgegeben von Edition Schellmann & Klüser, München/New York (verso mit dem Copyright-Stempel). [JS].
• Unique Print: in dieser Farbkombination und Ausführung ein Unikat.
• Warhol at his best: eines der bekanntesten Motive aus der technisch ausgereiftesten Schaffensphase.
• Mit "Goethe" widmet sich Warhol dem bekannten Porträt des großen deutschen Dichters und Farbtheoretikers und transformiert es in ein Kultmotiv der Pop-Art.
• Warhols Porträts historischer Persönlichkeiten zählen zu seinen gefragtesten und bedeutendsten Arbeiten.
PROVENIENZ: Schellmann Art Archiv.
LITERATUR: Frayda Feldman, Jörg Schellmann, Claudia Defendi. Andy Warhol Prints. A catalogue raisonné 1962-1987, New York 2003, WVZ-Nr. IIB.270-273.
- -
Schellmann Art, Andy Warhol Unique. Catalogue of 100 Unique Silkscreen Prints, Ostfildern/München 2014, Kat.-Nr. 35 (m. Abb., das vorliegende Exemplar).
"These Trial Proofs can be seen as essentially the same as Warhol`s originals except that they are executed on paper instead of canvas. In them the difference between "the original", in the sense of unique image on the one hand, and "the edition", in the sense of many similar images on the other, is cancelled out."
Jörg Schellmann, Andy Warhol Unique. Catalogue of 100 Unique Silkscreen Prints, Ostfildern/München 2014, S. 9.
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 15.56 h +/- 20 Min.
1928 - 1987
Goethe. 1982.
Farbserigrafie.
Signiert, nummiert und bezeichnet "TP". Unikat. Das "Goethe"-Portfolio wurde in einer Auflage von 15 Probedrucken gedruckt, die alle in Farbkombination und Ausführungen der Details variieren. Auf Lenox-Museumskarton. 96,5 x 96,5 cm (37,9 x 37,9 in).
Gedruckt von Rupert Jasen Smith, New York (mit dem Trockenstempel). Herausgegeben von Edition Schellmann & Klüser, München/New York (verso mit dem Copyright-Stempel). [JS].
• Unique Print: in dieser Farbkombination und Ausführung ein Unikat.
• Warhol at his best: eines der bekanntesten Motive aus der technisch ausgereiftesten Schaffensphase.
• Mit "Goethe" widmet sich Warhol dem bekannten Porträt des großen deutschen Dichters und Farbtheoretikers und transformiert es in ein Kultmotiv der Pop-Art.
• Warhols Porträts historischer Persönlichkeiten zählen zu seinen gefragtesten und bedeutendsten Arbeiten.
PROVENIENZ: Schellmann Art Archiv.
LITERATUR: Frayda Feldman, Jörg Schellmann, Claudia Defendi. Andy Warhol Prints. A catalogue raisonné 1962-1987, New York 2003, WVZ-Nr. IIB.270-273.
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Schellmann Art, Andy Warhol Unique. Catalogue of 100 Unique Silkscreen Prints, Ostfildern/München 2014, Kat.-Nr. 35 (m. Abb., das vorliegende Exemplar).
"These Trial Proofs can be seen as essentially the same as Warhol`s originals except that they are executed on paper instead of canvas. In them the difference between "the original", in the sense of unique image on the one hand, and "the edition", in the sense of many similar images on the other, is cancelled out."
Jörg Schellmann, Andy Warhol Unique. Catalogue of 100 Unique Silkscreen Prints, Ostfildern/München 2014, S. 9.
Aufrufzeit: 13.06.2026 - ca. 15.56 h +/- 20 Min.
Aufgeld, Steuern und Folgerechtsvergütung zu Andy Warhol "Goethe"
Dieses Objekt wird regelbesteuert angeboten, Folgerechtsvergütung fällt an.
Berechnung der Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 19 % erhoben.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
Berechnung der Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 2.000.000 Euro: hieraus Aufgeld 29 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 23 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 4.000.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 4.000.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von 19 % erhoben.
Berechnung der Folgerechtsvergütung:
Für Werke lebender Künstler oder von Künstlern, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind, fällt gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsvergütung in folgender Höhe an:
4% des Zuschlags ab 400,00 Euro bis zu 50.000 Euro,
weitere 3 % Prozent für den Teil des Zuschlags von 50.000,01 bis 200.000 Euro,
weitere 1 % für den Teil des Zuschlags von 200.000,01 bis 350.000 Euro,
weitere 0,5 Prozent für den Teil des Zuschlags von 350.000,01 bis 500.000 Euro und
weitere 0,25 Prozent für den Teil Zuschlags über 500.000 Euro.
Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 Euro.
Die Folgerechtsvergütung ist umsatzsteuerfrei.
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