Auktion: 524 / Kunst nach 1945 / Zeitgenössische Kunst II am 10.12.2021 in München Lot 11

 

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Henri Michaux
Peinture à l'encre de Chine, 1964/65.
Tuschpinselzeichnung
Schätzpreis: € 14.000 - 18.000
+
Peinture à l'encre de Chine. 1964/65.
Tuschpinselzeichnung.
Rechts unten monogrammiert. Verso signiert, datiert (nicht mehr lesbar) und bezeichnet "Mouvements" und "Exhibition at Montréal". Auf festem Velin von BFK Rives (mit den Wasserzeichen). 75 x 105 cm (29,5 x 41,3 in), Blattgröße. [CH].

• Aus der bedeutenden Werkserie der "Encre de Chine"-Bilder.
• Großformatiges Zeugnis seiner Faszination für asiatische Kalligrafie, insbesondere für chinesische Ideogramme.
• Vergleichbare Arbeiten befinden sich u. a. im Städel Museum, Frankfurt a. Main, in der Londoner Tate, im Guggenheim Museum, New York, und im Centre Georges Pompidou, Paris
.

Die vorliegende Arbeit wird in das in Vorbereitung befindliche Werkverzeichnis von Micheline Phankim, Rainer Michael Mason und Franck Leibovici aufgenommen. Wir danken für die freundliche wissenschaftliche Beratung.

PROVENIENZ: Galerie Daniel Cordier, Paris (verso mit der Inventarnummer "m 152").
Erker-Galerie, St. Gallen (1974 erworben).
Privatsammlung Schweiz (1988 vom Vorgenannten erworben).

AUSSTELLUNG: Henri Michaux, Erker-Galerie, St. Gallen, 7.7.-7.9.1974.
Erker-Galerie, St. Gallen, Juni 1979.

Aufrufzeit: 10.12.2021 - ca. 14.43 h +/- 20 Min.




 

Aufgeld, Steuern und Folgerechtsabgabe zu Henri Michaux "Peinture à l'encre de Chine"
Dieses Objekt wird differenzbesteuert, zuzüglich einer Einfuhrumsatzabgabe in Höhe von 7 % (Ersparnis von etwa 5 % im Vergleich zur Regelbesteuerung) oder regelbesteuert angeboten.

Berechnung bei Differenzbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 32 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 27 % berechnet und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Das Aufgeld enthält die Umsatzsteuer, diese wird jedoch nicht ausgewiesen.

Berechnung bei Regelbesteuerung:
Zuschlagspreis bis 500.000 Euro: hieraus Aufgeld 25 %.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 20 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf den Teil des Zuschlagspreises, der 2.500.000 Euro übersteigt, wird ein Aufgeld von 15 % erhoben und zu dem Aufgeld, das bis zu dem Teil des Zuschlagspreises bis 2.500.000 Euro anfällt, hinzuaddiert.
Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer, derzeit 19 %, erhoben. Als Ausnahme hiervon wird bei gedruckten Büchern der ermäßigte Umsatzsteuersatz von derzeit 7 % hinzugerechnet.

Wir bitten um schriftliche Mitteilung vor Rechnungsstellung, sollten Sie Regelbesteuerung wünschen.

Berechnung bei Folgerechtsabgabe:
Für Originalkunstwerke und Fotographien wird zur Abgeltung des gemäß §26 UrhG anfallenden Folgerechts eine Umlage i.H. von 2,4 % inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer erhoben.